Aufbau von dezentralen Trink- und Abwassersystemen

In der Republik Moldau haben ländliche Siedlungen nur ungenügend oder gar nicht Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen. Ein von der DEZA unterstütztes Projekt zum Aufbau von
dezentralen Trink- und Abwassersystemen (ApaSan) trägt zu mehr Lebensqualität und Gesundheit auf dem Lande bei.
Projekt ApaSan
Frieden durch Wasser

2009 wagte die Schweiz eine neue Form der Zusammenarbeit und verknüpfte die Friedensförderung mit der nachhaltigen Bewirtschaftung der Wasservorkommen im Nahen Osten.
Projekt Wasserinitiative
Wasser: Länderübergreifende Lösungen anstreben
![Eau [© Twodoor82]](http://www.deza.ch/pictures/A_Bilder/29_dossiers/2012/Rio_20/800px_Cleanwater_EMW.jpg_490x155.jpg)
Wasser ist ein Schlüsselfaktor für die landwirtschaftliche Produktion, für saubere Energiegewinnung und für die Entwicklung ganz allgemein. Der globale Wasserverbrauch ist im letzten Jahrhundert doppelt so rasch angewachsen wie die Bevölkerung. Rund 40% der Weltbevölkerung leiden heute unter Wassermangel. Der Klimawandel wird diese Situation noch verschärfen. Der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser und Wasser für die tägliche Hygiene gefährdet die Gesundheit von Millionen von Armen und birgt die Gefahr von Epidemien.
Viele Probleme sind länderübergreifend und können nur mit regionalen Absprachen gelöst werden. Sowohl im häuslichen wie im landwirtschaftlichen Bereich muss Wasser effizienter eingesetzt werden, und die Reinigung und Wiederverwendung von Abwasser ist ein vorrangiges Gebot.
| Engagement der DEZA Die DEZA gehört im Wassersektor zu den führenden Entwicklungsagenturen. Schweizer Wasserprogramme verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz und kombinieren technische Verbesserungen mit sozialen, institutionellen und ökologischen Anliegen. Die Umsetzung vieler Projekte erfolgt länderübergreifend. |