Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?
Strategie 2013–2016
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Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA. Zusätzliches Informationsmaterial steht unterhalb der Filmporträts zum Download zur Verfügung.
Konferenz über Katastrophenvorsorge
Vom 19. bis 23. Mai ist die Schweiz Gastgeberin der 4. internationalen Konferenz über Katastrophenvorsorge
Global Platform on Disaster and Risk Reduction in Genf. Den Vorsitz wird Martin Dahinden, Direktor der DEZA, ausüben. Gegen 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden zu dieser Veranstaltung
erwartet, die von UNISDR, der UNO-Organisation für Katastrophenvorsorge, organisiert wird.
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Topthemen
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Erster arabischer Rettungsdienst mit UNO-Klassifizierung «heavy» Schweizer Hilfe für Jordaniens Such- und Rettungsdienst Als erstes arabische Land hat Jordaniens Such- und Rettungsdienst (Urban Search and Rescue, USAR) die UNO-Klassifikation «heavy USAR team» geschafft – auch Dank der Schweiz. Seit sechs Jahren unterstützt die DEZA den jordanischen Zivilschutz mit fachlicher Expertise und Ausbildung.
Medienmitteilung Kooperationsbüro Amman (en) |
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Mali Mali-Konferenz in Brüssel, 15.5.2013: Ansprache des Staatssekretärs (fr)
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31.5.2013, Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit Der Schweizer Erweiterungsbeitrag an die EU – Bedeutung, Wirkung, Chancen An der nächsten Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit in Bern informieren DEZA und SECO über die Projekte zur Umsetzung des Erweiterungsbeitrags. Wir laden Sie ein, sich ein Bild vom bisher Erreichten und von den Herausforderungen zu machen. |
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Was passiert nach 2015? Neue Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele gesucht
Am 5.4.2013 begann der Countdown für die Millenniumsentwicklungsziele: noch 1000 Tage bis zur Frist im Jahr 2015. Was kommt danach? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Schweiz und die
internationale Gemeinschaft bereits intensiv.
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Ein Projekt unter der Lupe
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Wasser und Mikrofinanz: Pionierprojekt in Westafrika Mikrokredite zur Sicherstellung der Wasserversorgung und zur Generierung von Einkommen Die ländliche Bevölkerung Westafrikas verfügt nur selten über die Mittel, die für Investitionen in die Wasserversorgung notwendig sind. Die Kleinproduzenten wissen jedoch, dass sie Einkommen generieren könnten, wenn sie Zugang zu Wasser hätten. Um solche Anlagen zu finanzieren, hat die DEZA in Westafrika ein Pionierprojekt im Mikrofinanzbereich entwickelt. |
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Dossiers
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